Wer hat schon von Kohlenstoffspeichern gehört?
Auch im Schuljahr 25/26 bietet das OHG im Rahmen des von der EU geförderten Programms Erasmus+ seinen Schülerinnen und Schüler wieder die einmalige Gelegenheit, an Treffen an unseren europäischen Partnerschulen teilzunehmen, die sich mit Themen beschäftigen, die junge Menschen von heute in Europa bewegen.
Im Januar 2026 ging es für eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen nach Finnland, genauer gesagt nach Sastamala, wo sie sich mit Jugendlichen aus unseren Partnerschulen in Burjassot (Spanien), Tschechien (Zlín) und natürlich der finnischen Gastschule projektorientiert zum Thema „Young people in Europe today … are willing to fight climate change“ austauschten, ein Thema, das in unserer heutigen Welt von herausragender Bedeutung - insbesondere für junge Menschen - ist, zugleich aber immer mehr in den Hintergrund der gesellschaftlichen Debatte gerät.
Es galt, den Jugendlichen aufzuzeigen, wie relevant das Thema "Klimaschutz" ist und welche Möglichkeiten es gibt, zur Reduzierung der globalen Erwärmung beizutragen, wobei der Fokus auf der Bedeutung von Kohlenstoffspeichern lag.
Am Anfang des Projekttreffens wurden die Gastschülerinnen und Gastschüler nach einer allgemeinen Begrüßung und einer allgemeinen Einführung in die Thematik durch die Schule geführt, und eine Reihe von Icebreaker-Aktivitäten zum gegenseitigen Kennenlernen wurden durchgeführt. Im Anschluss wurden multinationale Teams gebildet, die die Aufgabe erhielten, eine Idee / ein Projekt zu entwickeln, um den Menschen in ihrer Heimatstadt / in ihrer Region die Bedeutung von Kohlenstoffspeichern zur Bekämpfung des Klimawandels bewusst zu machen.
Die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden am Ende des Projekttreffens allen Teilnehmenden in Form von Präsentationen oder kurzen Videos vorgestellt.
Ein Höhepunkt des Projekttreffens war eine Exkursion zur meteorologischen Station Hyytiälä, wo die Schülerinnen und Schüler eine Führung durch den Forschungsstandort und viele Informationen zu Kohlenstoffspeichern erhielten. Weitere Aktivitäten, z.B. der Besuch der Winterstation Ellivuori oder ein Saunaabend in einer finnischen Hütte mitten im Wald rundeten das Programm ab.

Am Flughafen von München musste das OHG Erasmus+ Team auf den Flieger nach Helsinki warten.
Im Folgenden berichten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler des OHG von ihren persönlichen Eindrücken und Erlebnissen.
An dem Erasmus+-Projekt teilzunehmen war eine sehr gute Entscheidung. Ich war vom 18. Januar bis zum 24. Januar mit sieben Mitschüler*innen in Finnland, und es war eine großartige Erfahrung. Vor Beginn der Reise hatte ich ein wenig Angst davor, wie dieser Aufenthalt in Finnland werden würde und ob ich mich mit meiner Gastfamilie gut verstehen würde. Sobald wir im Flieger saßen, war meine Angst jedoch verschwunden und wurde durch Vorfreude und Aufregung ersetzt. Meine anfängliche Angst war völlig unbegründet. Ich war bei einer großartigen Familie untergebracht, bei der ich mich wie zu Hause gefühlt habe. Wir haben in einem Haus mitten im Wald gewohnt und sind jeden Morgen etwa zehn Minuten mit dem Auto durch den verschneiten Wald gefahren. Dies war eine einzigartige Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin. Mein Host Dad war Schweizer, was die Kommunikation deutlich einfacher gemacht hat. Ich habe die Zeit mit meiner Gastfamilie sehr genossen, da immer etwas passiert ist, und ich ständig neue nette Menschen kennengelernt habe. Zwischenzeitlich haben in unserem Haus neun Personen gewohnt, und es gab immer etwas zu lachen. Ich habe allerdings nicht nur nette Finnen und Finninnen kennengelernt, sondern auch Spanierinnen, Tschechen und Tschechinnen sowie eine amerikanische Austauschschülerin. Gemeinsam haben wir viele besondere Dinge erlebt. Wir waren zum Beispiel zusammen in der Sauna, sind Schlitten gefahren und haben uns mit dem Thema Carbon sinks beschäftigt. Auch Frau Einhoff und Herr Patry, die uns nach Finnland begleitet haben, konnte man auf dieser Reise auf eine neue Weise kennenlernen, und wir haben eine tolle Zeit mit unseren Lehrkräften verbracht. In dieser Woche habe ich viel über mich selbst und meine Mitmenschen, aber auch über die Natur gelernt. Wir haben gemeinsam unsere Comfort Zone verlassen. Es sind viele neue Bindungen und Freundschaften entstanden, und am Ende waren wir uns alle einig, dass diese Woche viel zu schnell zu Ende gegangen ist. Die Woche in Finnland mit dem Erasmus+-Projekt war eine wunderschöne Erfahrung, die ich gerne noch einmal wiederholen würde.
Amira, 10a

Bei Ice-breaker Aktivitäten lernten sich die Jugendlichen näher kennen.
Nachdem wir im November des letzten Jahres (2025) Schüler aus Europa bei uns begrüßen durften, waren nun wir dran. Wir waren mit dem Erasmus+ Projekt in Finnland, Sastammala. Für mich war es wahrscheinlich die interessanteste und am schnellsten vorbeigehende Woche seit langem. Am ersten Tag wurde uns die Schule gezeigt, welche deutlich kleiner war als das OHG. Den Abend haben wir in der "Levo hunting Lodge" verbracht. Dort hieß es für mich, das erste Mal in meinem Leben in die Sauna zu gehen. Die Erfahrung war jedoch sehr beschränkt, da die Sauna etwas zu klein für die Anzahl an Personen war. Dies hat sich in der Woche aber noch geändert, da ich im Laufe der Woche noch in der Sauna von meiner Gastfamilie war. Am Dienstag haben wir uns dann eine von vier Wetterstationen in Finnland angeschaut. Für mich war es sehr interessant zu erfahren, wie viel und wie dort geforscht wird. Zudem wurde mir klar, wie wichtig der Austausch mit anderen Ländern ist, um wirklich nennenswerte Ergebnisse liefern zu können. Am Mittwoch war meiner Meinung nach der spaßigste Tag der Woche, wir waren im "Ellivuori Ski Resort". Dort haben wir verschiedene Aktivitäten im Schnee ausprobiert. Am Freitagabend bin ich mit meiner Gastfamilie nach Pouri gefahren, um ein Hockey-Spiel der Ässäts zu schauen. Für mich war es das erste Hockey-Spiel jemals, und es war richtig interessant zuzuschauen und mitzufiebern. Damit war die Woche leider schon zu Ende, aber so viele tolle Erinnerungen bleiben. Der größte Unterschied zu Deutschland sind natürlich die Temperaturen und der Schnee, aber auch zum Beispiel die Essenszeiten, an die man sich erst gewöhnen muss. Es wird schon um 11:30 Mittag gegessen, und generell gibt es ständig etwas zu essen. Für mich war es eine richtig coole Erfahrung, sich mit so vielen verschiedenen Nationen und Personen zu unterhalten und auszutauschen. Wenn jemand das gerade liest und überlegt, ob man sich anmelden soll - ja unbedingt! Es ist die beste Erfahrung, die ich seit langem hatte und man findet so viele neue Freunde und Leute, mit denen man sich gut versteht. Ich glaube keiner, der bei diesem Projekt dabei war, hat es bereut sich angemeldet zu haben.
Moritz B., 10a

Bei einem gemütlichen Abend auf einer Hütte mitten im finnischen Wald hatten alle viel Spaß bei weiteren Kennenlernenspielen.

Und schon ist die Woche wieder vorbei. Auch wenn man am Anfang einer solchen Reise etwas verunsichert ist, so schaut man danach wehmütig auf die Zeit in Finnland zurück. Wie bei jedem Projekttreffen kommen wir mit besonderen und besonders schönen Erfahrungen nach Deutschland zurück. Auch die Projektarbeit, von der man vielleicht zuerst einmal denkt, dass sie langweilig wird, war sehr lehrreich, interessant und hat vor allem aber auch Spaß gemacht. In unserer Gruppe sollten wir erarbeiten, wie man in der Gesellschaft mehr auf den Klimaschutz und Naturschutzgebiete aufmerksam machen kann. Dabei wurde kreativ gearbeitet und so z.B. auch ein TikTok gedreht. Auch über die Natur haben wir durch einen Besuch in einer Waldstation viel gelernt. Was ich vorher beispielsweise nicht wusste, ist, dass Bäume miteinander kommunizieren und sich somit warnen können, wenn Gefahr droht. Auch außerhalb von unserem Rahmenprogramm haben wir tolle Sachen unternommen. So sind mein Host und ich noch Badminton spielen oder zu einer Chorprobe gegangen. Ich habe also auch den normalen Alltag eines Finnen, dazu aber auch die kulturellen Unterschiede im Gegensatz zu Deutschland kennengelernt. Sehr besonders in Erinnerung geblieben ist mir natürlich das kalte Wetter und der viele Schnee, aber auch beispielsweise die frühen Essenszeiten. Auch dass man den Herd mit einem Feuer darunter heizt, ist einfach etwas Besonderes. Eine solche Erfahrung bleibt mir und sicherlich auch allen anderen ein Leben lang in Erinnerung.
Moritz E., 10a

In multinationalen Teams arbeiteten die Jugendlichen an ihrem Projekt …

… und tauschten Ideen aus, welche Maßnahmen zum Klimaschutz ergriffen werden können.
Wir waren vom 18. - 24. Januar in Finnland, genauer gesagt in Sastamala. Für mich war es eine Ehre, mit meinen Klassenkameraden/-innen diese doch so lange Reise anzutreten. Es war eine der besten Entscheidungen, mich für das Erasmus Projekt anzumelden. Vorerst hatte ich ein bisschen Angst vor dem Fliegen sowie dem Essen und den Leuten aber diese Angst ist von Tag zu Tag immer weniger geworden, weil es ein sehr nettes Umfeld zum Arbeiten war. Da ich durch die Reise viele neue Leute kennengelernt habe, hat man hier und da mal ein paar neue Wörter in unterschiedlichen Sprachen aufgeschnappt. Durch Erasmus lernte ich, in einer Gruppe mit verschiedenen Nationalitäten zu kommunizieren, arbeiten und meine Englischkompetenz zu verbessern. Da uns das Thema, der Anstieg von Kohlenstoffdioxid, als Jugend sehr betrifft, arbeiteten alle mit starkem Interesse zusammen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Am Montag lernten wir uns kennen, fanden über unsere Gemeinsamkeiten heraus. Wir schlossen den Tag mit einem gemeinsamen Treffen in der Levo hunting lodge, mit „Spielen & Sauna & Swimming in Snow“ sowie Essen ab. Das Saunieren war für viele eine ganz neue Erfahrung. Wir besuchten Hyytiälä am Dienstag und lernten interessante neue Dinge über die Station „Smear ll“. Dort wird über den Kohlenstoffdioxidanstieg geforscht, mit dem wir uns in dieser Woche befasst haben. Wir beendeten den Besuch mit einem Mittagessen dort und fuhren ca. 2h zurück zur Schule zurück. Viele sind im Tampere, auf der Hälfte des Weges, ausgestiegen und schauten sich die Stadt an. Der Mittwoch begann mit Projektarbeit. Um 9:30 trafen sich die Gruppen wieder und fuhren zusammen nach Ellivuori für Winterspiele. Der Besuch hat allen sehr viel Spaß gemacht, jedoch war danach alles gefroren, da wir -8 Grad Celsius und einen windigen Tag erwischt hatten. Ich habe am Mittwochabend mit meinem Host traditionell finnische Pizza gegessen, die uns sehr gemundet hat. Donnerstag arbeiteten wir an unseren Projekten, die jeder vor dem Mittagessen fertig hatte und somit der Nachmittag selbstständig gestaltet werden konnte. Freitag wurden die Projekte präsentiert und am Abend waren wir zu einem „Farewell dinner“ eingeladen. Für uns war es eine schöne Woche! Wir mussten uns der finnischen Esskultur anpassen, was manchen einfacher fiel als anderen. Es war eine sehr schöne Erfahrung für mich, da ich neue Traditionen lernte, weil meine Host Familie sehr großen Wert auf dies legte. Ein großes Dankeschön an Frau Einhoff und Herr Patry, die es mit uns aushalten mussten!
Johanna, 10a

Bei der Wetterstation Hyytälä erfuhren alle viel über die Forschung zum Wald als Kohlenstoffspeicher

Von einem Forschungsturm aus …

… konnte man die unendliche Weite des schneebedeckten finnischen Waldes bewundern.
Die letzte Woche verging wie im Flug und schon sitze ich wieder im Flugzeug nach Deutschland. Mein Aufenthalt in Finnland war wunderschön, und ich vermisse meine Host Familie, die aus meiner finnischen Freundin und ihrer Mutter bestand, jetzt schon. Die Host Familie war sehr nett, und es waren ganz süße Leute, die mich bei sich aufgenommen haben.
Die Woche startete mit der Ankunft in Finnland, wobei ich mich schon auf der Busfahrt mit tschechischen Mädchen angefreundet habe. Als wir bei meinem Host zu Hause ankamen, zeigte sie mir ihre Wohnung, und ich war erstaunt, dass sie eine eigene kleine Sauna zu Hause hat. Am Montag liefen wir zur Schule, während ich ganz fasziniert die Stadt Sastamala entdeckte und wie verzaubert vom Schnee war. Obwohl es für die Finnen nur ein bisschen Schnee war, war es für mich wie in einem Winterwonderland. Die Schule war wie ein Ort zum Entspannen für mich. Es galten ganz andere Regeln, und der Alltag war auch anders eingeplant, da die Schule zum Beispiel erst um 11 Uhr begann. Ich fand es sehr schön, dass mein Host mit mir eine Tour durch Sastamala gemacht hat, und ich vieles von der Stadt sehen konnte.
Das Beste von dem Programm war für mich der Ausflug nach Ellivuori, wo wir viele Winteraktivitäten ausprobieren konnten. Zum einen war das Schlittenfahren sehr lustig, zum anderen war das Fußballspielen im Schnee komplett amüsant.
Was mir aber am meisten Spaß gemacht hat, war die Sauna und das Eisbaden. Meine Host Familie ging mit mir in eine Sauna, und sie erklärten mir den Ablauf, was mir sehr geholfen hat, da ich noch nie in einer Sauna war. Zuerst wärmten wir uns in der Sauna auf, und danach ging es in das kalte Wasser, das übrigens nur 1-2 Grad hatte. Ich habe nicht gezögert und bin direkt in den See gegangen. Jedoch bin ich aber auch so schnell rausgegangen, wie ich reingegangen bin. Diesen Vorgang haben wir noch 2-3 Mal wiederholt und sind danach nach Hause gefahren. An diesem Abend habe ich besonders gut geschlafen.
Jetzt, auf dem Weg nach Hause, blicke ich auf die schöne Zeit zurück und wünschte mir, dass ich noch einmal die Möglichkeit an einem solchen Projekt teilzunehmen hätte, um verschiedene Nationen und Kulturen kennenzulernen
Elena, 10a

An der Skistation Ellivuori …

… versuchten sich manche zum ersten Mal beim Eisangeln.
Der Erasmus+ Aufenthalt in Finnland war für mich eine sehr schöne und besondere Erfahrung. Zusammen mit meiner Gruppe habe ich am Thema „Young people in Europe are committed to saving the environment“ gearbeitet. Dabei haben wir darüber gesprochen, wie junge Menschen in Europa mit Umwelt- und Klimaschutz umgehen und welche unterschiedlichen Ideen es dazu gibt. Besonders gefallen hat mir der Austausch mit den anderen Jugendlichen und die Gespräche in den internationalen Gruppen. Neben der Projektarbeit haben wir viele gemeinsame Aktivitäten unternommen. Ein Highlight war der Ausflug nach Ellivuori, bei dem wir Winteraktivitäten gemacht und finnisches Stockbrot probiert haben. Auch der Schulbesuch in Sastamala war interessant, da der Schulalltag dort in einigen Punkten anders ist als in Deutschland. Überrascht hat mich vor allem, wie ruhig und entspannt der Alltag in Finnland ist. Die Zeit mit den Gastfamilien und die neuen Freundschaften werde ich sicher lange in Erinnerung behalten.
Emma, 10b

Die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden am Ende der Woche allen präsentiert …

… und diskutiert.
Im November 2025 durfte ich Gastgeber von einer Person aus Finnland sein. Diesen Januar durfte ich dann dank dem Erasmus+ Projekt nach Finnland fliegen. Und zwar in die Stadt Sastamala. Nicht nur haben wir dort viel über die finnische Kultur gelernt, sondern auch einiges über unsere Natur und was wir dazu beitragen können, um den Klimawandel zu stoppen. Durch eine Projektarbeit mit anderen Jugendlichen aus Finnland, Tschechien und Spanien hat jede Gruppe eine Präsentation erstellt, die dann mit allen zusammen am letzten Freitag angeschaut wurde. Falls es gerade kein Programm gab, aber der Host noch Unterricht hatte, konnte man mitgehen, wenn man wollte und die Unterschiede von einer finnischen Schule und einer deutschen Schule feststellen. Es war eine unvergessliche Woche, in der viel gelacht wurde und allen, die diese Woche miterleben durften, viel Freude bereitete.
Meinen “Host” kannte ich schon, da ich im November sein Gastgeber sein durfte. Er hat mich direkt gut aufgenommen und immer dafür gesorgt, dass es mir gut geht. Nachmittags, wenn das Erasmus+ Programm vorbei war, sind wir beispielsweise nach Tampere, einer Großstadt, die ca. eine Stunde mit dem Bus von Sastamala entfernt ist, gefahren oder haben andere Aktivitäten gemacht, wie zum Beispiel die Freunde von meinem Host kennenzulernen oder sich mit anderen aus dem Erasmus-Programm zu treffen. Ich kann das Erasmus+ Projekt absolut weiterempfehlen. Man lernt so viele neue Menschen kennen und oft entwickeln sich Freundschaften, die das ganze Leben halten. Es war eine unvergessliche Zeit, und ich werde definitiv nach Finnland zurückgehen.
Sam, 10a

Das OHG Team war sichtlich glücklich über die Erasmus+ Erfahrung.
Vom 18. bis zum 24. Januar waren wir als deutsche Gruppe im Rahmen des Erasmus Projektes gemeinsam in Finnland. Dort haben wir als internationale Gruppe, bestehend aus 4 verschiedenen Ländern, an einem Projekt mit dem Thema ,,Young people in Europe are willing to fight climate change“ gearbeitet. Dabei haben wir gelernt, in einem Team zu arbeiten, in dem eine gewisse Sprachbarriere bestand, und in dem man sich schwieriger verständigen kann. Durch das Projekt habe ich vieles rund um das Thema Klimaschutz und was wir dafür tun können gelernt. Neben dem Projekt haben wir viele coole Aktivitäten gemeinsam unternommen, zum Beispiel konnten wir an einem Abend die finnische Sauna ausprobieren, was eine coole neue Erfahrung war. Insgesamt war der Aufenthalt in Finnland sehr interessant, und ich durfte eine neue Kultur, Sprache und auch einen anderen Alltag kennenlernen.
Nelly, 10b

Nach einer Woche ging es leider für alle wieder zurück nach Hause.
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